Aluminium – Das versteckte Nervengift

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Aluminium – Das versteckte Nervengift

Beschichtete Pfannen, Konservendosen und Alufolie – viele Produkte, die unseren Alltag vermeintlich erleichtern, bergen gesundheitliche Risiken. Wissenschaftler warnen vor Aluminium als Mitverursacher von Alzheimer. Ein Schattendasein fristet das Leichtmetall als verschlüsselte E-Nummer in Nahrungsmitteln, Kosmetika und Medikamenten. Durch fortschreitende Umweltverschmutzungen gelangt es ins Trinkwasser und in die Luft. Zwar ist es nicht ratsam das Atmen aufzugeben, doch können wir manch andere Aluminium-Quelle relativ einfach umgehen.


Aluminium – Schleichende Bedrohung mit irreversiblen Folgen

Würden wir freiwillig Metall essen, trinken und uns auf die Haut schmieren? Viele von uns tun es Tag für Tag. Die Lebensmittelindustrie hat sich Aluminium als vielseitigen Dienstleister unter die Fittiche genommen. In Küchenregalen, Kühlschränken, Medizinschränken und Kosmetiktäschchen hockt dieser Schadstoff wie ein ungebetener Gast. Dass Studien der vergangenen drei Jahrzehnte einen stetigen Anstieg von Aluminium in der Umwelt und in unserem privaten Lebensraum verzeichnen, scheint daher wenig verwunderlich.

Fakt ist, durch den Konsum entsprechender Produkte dringt Aluminium ins menschliche Gewebe ein und wirkt toxisch auf unser Nervensystem. Es lagert sich im Gehirn als auch in den Knochen ab und sucht uns schlimmstenfalls eines Tages in Gestalt unheilbarer Krankheiten heim.


Aluminium meiden – Alzheimer vorbeugen

Alzheimer zählt in den Industrienationen längst zu den Volkskrankheiten. Forscher führen diese Entwicklung auf die zunehmenden Umwelt- und Nahrungsmittelbelastungen zurück, mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden. Vor allem die Allgegenwärtigkeit von Aluminium ist der Alzheimer-Forschung ein Dorn im Auge. Untersuchungen der University of Vermont zufolge begünstigen zu hohe Konzentrationen dieses Leichtmetalls im Nervengewebe des Gehirns den geistigen Verfall. Nährstoffdefizite wie Kalzium- und Magnesiummangel ebnen dieser Form von Demenz zusätzlich den Weg.

Doch nicht nur Vergesslichkeit, Konzentrationsprobleme und Demenz können auf eine Aluminiumvergiftung zurückgeführt werden. Auch Nierenschäden, Knochenweiche und Knochenmasseverlust stehen häufig im Zusammenhang mit Aluminium. Für die Vorsorge ist es deshalb entscheidend sich vor den vermeidbaren Quellen zu schützen.

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Aluminium im Trinkwasser – Besser in gesundes Wasser investieren

Unser Trinkwasser ist das am strengsten überwachte Lebensmittel. So die landläufige Meinung. Wie kann es dann sein, dass gesundheitsgefährdende Schadstoffe wie Aluminium ungefiltert in unser Trinkwasser gelangen?

Tatsächlich ist es Betreibern von Wasserwerken gestattet, Aluminiumsulfat als Antiflockungsmittel zu verwenden. Als wäre das allein nicht schon ein Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung, wird der gesetzlich erlaubte Grenzwert von 100 Mikrogramm pro Liter Messwerten zufolge in vielen europäischen Anlagen sogar bis um das Sechsfache überschritten.

Nun ist Wasser ein lebensnotwendiges Gut, auf das wir nicht verzichten können. Was unseren Trinkbedarf betrifft, sind wir als Verbraucher jedoch besser beraten, in Mineralwasser und Quellwasser zu investieren. Reines, schwefelhaltiges Quellwasser wirkt in unserem Organismus zudem entgiftend und unterstützt die Ausleitung giftiger Metalle. Für den restlichen Wasserverbrauch lohnt sich die Anschaffung eines hochwertigen Wasserfilters. Die integrierten Aktivkohlefiltern können Aluminium zumindest teilweise abscheiden und somit unsere Aufnahme reduzieren.


Aluminium – Das E im Einkaufswagen

Darf es noch ein E sein? Laugenbrezeln, Donuts, Waffeln, Backpulver, Süßigkeiten, Kaffeeweißer, Käse. Das ist nur eine kleine Auswahl an Produkten, die häufig mit Aluminum belastet sind. Eine bewusste Ernährung sollte grundsätzlich einen Bogen um künstliche Zusatzstoffe machen. Was sich hinter einzelnen E-Nummern versteckt, wird kaum ein Verbraucher erahnen:

  • Farbstoff Aluminium (E173)
  • Stabilisator Aluminiumsulfat (E520)
  • Stabilisator Aluminiumnatriumsulfat (E521)
  • Stabilisator Aluminiumammoniumsulfat (E523)
  • Trennmittel Natriumaluminiumsilikat (E554)
  • Trennmittel Kaliumaluminiumsilikat (E555)
  • Trennmittel Calciumaluminiumsilikat (E556)
  • Festigungsmittel Calciumaluminat (E598)

Selbst die Kleinsten scheinen vor Aluminium nicht gefeit zu sein. Während Hersteller von industriell erzeugter Säuglingsmilch ihre Aluminiumwerte als naturgegebene Begleiterscheinung herunterspielen, schlagen Wissenschaftler Alarm. Proben der Keele University ergaben, dass die Aluminiumwerte in vielen käuflichen Milchnahrungen bis zu 400 Mal höher lägen als in Muttermilch. Das Risiko für eine mögliche Alzheimer-Erkrankung im Alter flößen wir unseren Babys somit ungewollt schon mit der Flasche ein.


Aluminium – Krank machende Medikamente

Der Kopf schmerzt, der Magen drückt, die Grippewelle steht an und der Durchfall passt gerade gar nicht in den Tagesplan: Was kurzfristig Heilung verspricht, könnte langfristig schwer krank machen. Insbesondere gepuffertes Aspirin, Arzneimittel gegen Sodbrennen und Impfstoffe beinhalten u.a. Aluminiumhydroxid. Durch die tägliche Einnahme übersteigen wir schnell Mengen, die als unbedenklich gelten. Wir sollten deshalb sorgsam abwägen, ob wir bei Beschwerden gleich die Chemiekeule auspacken oder lieber erst einmal die Homöopathie oder alte Hausmittel vorziehen.


Aluminium in der Küche – Ein Spiel mit dem Feuer

Unliebsames Anbrennen, mühsame Reinigung. Mit antihaftbeschichtetem Kochgeschirr wie Teflonpfannen durfte die Leichtigkeit in die Küche einkehren. Doch zu welchem Preis? Wer auf das Spiel mit dem gesundheitlichen Feuer steht, ist mit diesen Küchenhelfern bestens beraten. Jedes Kochen oder Braten befördert Aluminiumpartikel unmittelbar ins Essen und somit in unseren Körper. Auch Teetrinkern sei empfohlen, sich von ihren Aluminiumkannen zu verabschieden. Besinnen wir uns stattdessen auf traditionelle Töpfe, Pfannen und Teekessel aus Silargan, Edelstahl oder Gusseisen!


Lesen Sie mehr zum Thema Entgiftung hier —> Blogbeitrag: “Entgiftung – Wie gut entgifte ich?”

 


Quellen

N.N., „E541 – Neurotoxic Additives? Dementia?“ hints-n-tips 2012 http://www.hints-n-tips.com/aluminum.htm

N.N., „Aluminum. Alzheimer’s and Parkinson’s Disease. Daily detox is essential“ Chi Machine International 2011 http://www.chimachine4u.com/aluminum.html

N.N., „Was ist Demenz? Was ist Alzheimer?“ Alzheimerinfo 2012http://www.alzheimerinfo.de/alzheimer/demenz_alzheimer/index.jsp

Gumpert N, „Antazida – Magenmedikament“ Doktor Gumpert 2012 http://www.dr-gumpert.de/html/antazida.html

N.N., „Besorgnis um Aluminium in Babynahrung“ Dr. Watson 2010 http://www.food-detektiv.de/exklusiv.php?action=detail&id=92

N.N., „Aluminium im Trinkwasser und in der Nahrung?“ Wasserklinik 2012 http://wasserklinik.com/wasser-forschung/aluminium-im-trinkwasser/

Zusatzstoffe-Online 2012 http://www.zusatzstoffe-online.de

 

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